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Das Gehirn ohne Grenzen

Geschrieben von Rainer Schnell | 01.11.2011 um 17:13 Uhr

Wir probieren ein Stück Schokolade und irgendwas in uns lässt uns nicht mehr aufhören zu Essen. Was treibt uns dazu?

Weshalb wir bei süss oder salzig keine Genzen kennen!

Wer kennt das nicht, wir machen uns eine Tafel Schokolade auf und ehe wir uns versehen ist die ganze Tafel weg. Oder wir haben Gelüste auf Chips und so wie wir uns vorgenommen haben, nur ein paar zu essen, ist die Tüte plötzlich leer. Wir möchten hier nun nicht ergründen, wie diese Dinge erst nach Hause kommen wenn wir abnehmen möchten. Vielmehr möchten wir ein wenig hinter die Kulissen sehen und herausfinden was es  ist, was uns veranlasst bei süss oder salzig oft keine Grenzen zu kennen und was es ist, dass wir nach diesen Dingen bei regelmäßigem Verzehr nahezu ein Suchtverhalten an den Tag legen können.

Unser Gehirn ist der Auslöser, denn es kennt für süss oder salzig keine Grenzen und dies hat wiederum seinen Ursprung in der Steinzeit. Auch wenn wir als zivilisiert gelten, so haben wir immer noch unseren Organismus aus der Steinzeit. Und damals hieß es, finde etwas Süsses und iss davon so viel du kannst. Süsses also Früchte und Beeren sicherten das Überleben und da wir noch nicht wussten, dass diese Dinge gesund für unseren Organismus sind, hat Mutter Natur dafür gesorgt, dass es uns durch eine Ausschüttung von Endorphinen psychisch besser geht und wir ein Verlangen nach Süssem entwickeln. Ebenso verhält es sich mit Salzigem. Der Urmensch hatte noch viel mehr durch körperliche Betätigung geschwitzt als wir es heute tun. Mit dem Schwitzen verlor er Salz und Salz war rar. Somit musste auch hier die Natur dafür sorgen, dass der Steinzeitmensch ausreichend seinen Wasser- und Salzhaushalt wieder auffüllt wenn er Salz findet. Nun haben wir hinsichtlich dessen immer noch ein Steinzeitgehirn und das Gehirn kann nicht unterscheiden ob es sich um raffinierten Zucker in Form von Schokolade oder um nahrhafte gesunde Früchte handelt. Es werden immer noch Endorphine ausgeschüttet und dies wieder steigert das Verlangen nach mehr. Und da wir als Menschen grundsätzlich bei allen Dingen die uns gut tun und die uns besser fühlen lassen, ein hohes Suchtpotential an den Tag legen können haben wir bei regelmäßigem Genuss ein tiefes Verlangen nach „mehr“. 

Weshalb wir bei süss oder salzig keine Genzen kennen!

Wer kennt das nicht, wir machen uns eine Tafel Schokolade auf und ehe wir uns versehen ist die ganze Tafel weg. Oder wir haben Gelüste auf Chips und so wie wir uns vorgenommen haben, nur ein paar zu essen, ist die Tüte plötzlich leer. Wir möchten hier nun nicht ergründen, wie diese Dinge erst nach Hause kommen wenn wir abnehmen möchten. Vielmehr möchten wir ein wenig hinter die Kulissen sehen und herausfinden was es  ist, was uns veranlasst bei süss oder salzig oft keine Grenzen zu kennen und was es ist, dass wir nach diesen Dingen bei regelmäßigem Verzehr nahezu ein Suchtverhalten an den Tag legen können.

Unser Gehirn ist der Auslöser, denn es kennt für süss oder salzig keine Grenzen und dies hat wiederum seinen Ursprung in der Steinzeit. Auch wenn wir als zivilisiert gelten, so haben wir immer noch unseren Organismus aus der Steinzeit. Und damals hieß es, finde etwas Süsses und iss davon so viel du kannst. Süsses also Früchte und Beeren sicherten das Überleben und da wir noch nicht wussten, dass diese Dinge gesund für unseren Organismus sind, hat Mutter Natur dafür gesorgt, dass es uns durch eine Ausschüttung von Endorphinen psychisch besser geht und wir ein Verlangen nach Süssem entwickeln. Ebenso verhält es sich mit Salzigem. Der Urmensch hatte noch viel mehr durch körperliche Betätigung geschwitzt als wir es heute tun. Mit dem Schwitzen verlor er Salz und Salz war rar. Somit musste auch hier die Natur dafür sorgen, dass der Steinzeitmensch ausreichend seinen Wasser- und Salzhaushalt wieder auffüllt wenn er Salz findet. Nun haben wir hinsichtlich dessen immer noch ein Steinzeitgehirn und das Gehirn kann nicht unterscheiden ob es sich um raffinierten Zucker in Form von Schokolade oder um nahrhafte gesunde Früchte handelt. Es werden immer noch Endorphine ausgeschüttet und dies wieder steigert das Verlangen nach mehr. Und da wir als Menschen grundsätzlich bei allen Dingen die uns gut tun und die uns besser fühlen lassen, ein hohes Suchtpotential an den Tag legen können haben wir bei regelmäßigem Genuss ein tiefes Verlangen nach „mehr“. 

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